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19.06.2017, 00:00 Uhr
Erweiterungsbau des Johanniter-Krankenhauses Stendal
In den kommenden zwei Jahren soll das Johanniter-Krankenhaus in Stendal für 35 Millionen Euro um einen Neubaukomplex erweitert werden.
 
Eckhard Gnodtke, Direktkandidat der CDU, Klaus Schmotz, Oberbürgermeister der Stadt Stendal, Bernd Zorn, Geschäftsführer "Zorn Instruments", Chris Schulenburg, MdL und Hardy Peter Güssau, MdL(v.l.)

Der Landtagsabgeordnete Hardy Peter Güssau war sehr gern anwesend als der Ministerpräsident Reiner Haseloff, seine Königlichen Hoheit Dr. Oskar Prinz von Preußen sowie 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestern am Stendaler Johanniter-Krankenhaus der Grundstein für einen 35 Millionen teuren Erweiterungsbau gelegt wurde. 24 Millionen Euro davon fließen aus Eigenmitteln der Klinik und 11 Millionen sind Fördermittel des Landes Sachsen-Anhalt.

Hardy Peter Güssau, MdL: “Das Johanniter-Krankenhaus Stendal - wie Stendaler sagen - "unser Krankenhaus" - ist eines der modernsten Krankenhäuser Sachsen-Anhalts. Es rüstet sich weiter für die künftigen Herausforderungen einer bestmöglichen Versorgung seiner Patienten. Ab 2019 werden wir alle zwölf Fachrichtungen, die das Krankenhaus anbietet, an einem Ort zentriert vorfinden –  das finde ich gut und richtig“.

Der Erweiterungsbau wird auf einer Fläche von 72 mal 47 Metern gebaut. Das Gebäude wird fünfstöckig. Ins Erdgeschoss des Neubaus ziehen eine Funktionsdiagnostik und die onkologische Tagesklinik ein. Die erste Etage belegen die Intensiv- und eine Wachstation mit Verbindung zum OP-Trakt. In der zweiten Etage finden die Frauenklinik, die Wochenstation und die Kinderstation Platz. Moderne Bettenstationen soll es in den Etagen 3 und 4 geben. Es wird im Neubau nur Zwei-Bett-Zimmer geben. In Ebene 5 hat die Technikzentrale ihren Sitz.

"Damit sind wir für die Zukunft gut aufgestellt", so Güssau.
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