Neuigkeiten
13.04.2018
Durchführung einer Bürgerbefragung in der Hansestadt Stendal gem §28 Abs. 3 KVG LSA und §19 der Hauptsatzung der Hansestadt Stendal wurde abgelehnt
Stadtratssitzung Hansestadt Stendal 09.04.2018
Zusatzinfos weiter
21.03.2018
Der Stadtrat der Hansestadt Stendal ist aufgefordert darüber in öffentlicher Sitzung am 09.April 2018 abzustimmen.

weiter
20.03.2018
MDR exakt berichtete über die Landeserstaufnahmeeinrichtung in Stendal

weiter
16.03.2018
Einladung

Sachsen-Anhalts Minister für Inneres und Sport, Holger Stahlknecht, wird im Rahmen einer Bürgerversammlung über das Vorhaben zum Bau einer Landesaufnahmeeinrichtung in Stendal informieren.

 

Die Veranstaltung findet statt:

 

am Mittwoch, 21. März 2018, um 19:00 Uhr,

im Musikforum Katharinenkirche,

Schadewachten 48, 39576 Stendal.

weiter
28.02.2018
Die Kinder und Betreuerinnen der Kita „Spatzennest“ im Stendaler Ortsteil Uenglingen bekommen mehr Platz und das mitten im Grünen.


weiter
20.02.2018
Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) klagt erneut gegen einen Bauabschnitt der Autobahn 14 zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Dazu äußert sich Hardy Peter Güssau, Mitglied der Arbeitsgruppe Landesentwicklung und Verkehr:

„Die Menschen in der Altmark warten sehnsüchtig auf einen Autobahnanschluss in Richtung Ostsee. Eine Klage wird den Bau nicht verhindern, aber weiter verteuern. Ich habe kein Verständnis für diese radikale Haltung des BUND. Wir als CDU-Fraktion werden uns weiterhin für einen schnellen Lückenschluss einsetzen.“

weiter
29.01.2018
Hardy Peter Güssau unterstützt MdL Schulenburg im Nachgang zur Landtagsdebatte „Familiennachzug dauerhaft aussetzen“ in seinen Einschätzungen und erklärt dazu:

"Ich bin überzeugt: Ein unbegrenzter Familiennachzug würde unsere Systeme überlasten, denn unsere Integrationskraft ist begrenzt. Echte, gelebte Integration wäre nur schwer möglich. 

Die Probleme und Folgen der Integration würden die Gesellschaft und das Miteinander der Menschen schwer belasten, die gesellschaftliche Akzeptanz schwindet dann noch mehr. Der ländliche Raum wäre davon zwar weniger betroffen, aber in einigen Bereichen Berliner Stadtteile kann man leider heute bereits die Fehlentwicklungen von gescheiterter Integrationskraft erleben. Die Ausweitung dieser Fehlentwicklungen fürchten viele Menschen und sie erwarten zurecht von der Politik dazu Lösungen und Strategien. Diese Ängste muss Politik ernst nehmen“. 

weiter